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Sehr geehrte Damen und Herren
Nicht nur die hochsommerlichen Temperaturen bringen uns zum Schwitzen, sondern auch die Gesetzesrevisionen, das Lobbying, der Einbezug der Trägerschaften und viele andere Aufgaben. Eine adäquate Auseinandersetzung mit der Gesetzesrevision und der entsprechende Einbezug von Kantonsrät:innen oder der Regierung mit Hilfe unserer Trägerschaften erhöhen die Aufgabendichte. Das sind lauter sehr sinnvolle Aufgaben. Wir haben darum einen OE-Prozess begonnen mit dem Ziel, Szenarien zu entwickeln, wie wir entlastet werden können. Das wird zusätzliche Kosten auslösen – darum ist auf den 19. November eine ausserordentliche Mitgliederversammlung angesetzt: Wir sind optimistisch, dass wir eine gute Lösung finden, damit wir weiterhin unseren Auftrag gut erfüllen können.
Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre und genussvolle Sommertage! Felicitas Leibundgut, Geschäftsführerin INSOS SG-AI
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Ambulantes Wohnen im Kanton ZH - die Erfahrungen sind ernüchternd
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Die Zahlen stimmen nicht euphorisch: Von den ca. 300 Begleitgarantien, die im Kanton ZH im Jahr 2024 in Form eines Vouchers ausgestellt worden sind, wurden lediglich 80 eingelöst. Die Gründe dafür sind vielfältig: Fehlende Anreize für die IFEG-Betriebe, Wohnungsmangel und Hürden für die Klient:innen in Zusammenhang mit der Bedarfsabklärung.
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Gesetzesrevision I
Auf Ebene der Vernehmlassung (Oktober bis Ende Februar) hat INSOS SG-AI Nein zum Nachtrag I (Finanzierung ambulante Leistungen im Bereich Wohnen) gesagt, wenn nicht gewisse Forderungen von INSOS SG-AI erfüllt werden, und zwar auf Ebene der Verordnung. Diese wurden mittlerweile auf drei Hauptforderungen reduziert (Qualität, Tarife und Transitionskosten).
Im Mai gab es eine Sitzung des Kantons, an der zusammen mit der sogenannten Begleitgruppe, in der auch INSOS SG-AI vertreten ist, der Entwurf der Verordnung diskutiert wurde. Es gelang nicht, die ganze Verordnung durchzuarbeiten, so dass auf Anfang Juli ein zweiter Termin angesetzt wurde. Die für INSOS relevanten Fragen (Tarife und Transitionskosten) sind bei der Diskussion leider explizit ausgenommen, so dass offen ist, wie diese Punkte ausgestaltet werden.
Anfang Juli ging die Vorlage (ohne Verordnung) an den Kantonsrat, und in der Dezembersession wird dieser voraussichtlich die Vorlage beraten. Um gewappnet zu sein, falls der Branche ein rauer Wind entgegenbläst, organisiert INSOS SG-AI am 12. August 2025 eine Veranstaltung für die Kantonsrät:innen. Die Arbeitsgruppe der Konferenz der Dienstleistenden wurde bei der Arbeit stark involviert. Um das politische Lobbying möglichst wirksam zu gestalten, wurde eine Marketing-Firma beigezogen.
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Gesetzesrevision II
Parallel zur Gesetzesrevision im ambulanten Bereich hat schon eine zweite Gesetzesrevision begonnen, welche die zukünftigen Finanzierungsmechanismen im stationären Bereich regeln bzw. Fehlanreize zwischen den beiden Systemen eliminieren soll. Socialdesign hat dazu eine Analyse erstellt; zusammen mit einer Finanzgruppe, die sich aus Vertreter:innen aus der Branche zusammensetzt, hat im Mai eine erste Sitzung stattgefunden, zu der der Kanton eingeladen hat.
Die Signale, die aus der Sitzung der Begleitgruppe (GR I) und aus der Sitzung der Finanzgruppe (GR II) kommen, sind eher positiv. INSOS SG-AI ist zuversichtlich, dass seine Arbeit Wirkung zeigt und wichtige Inhalte aufgenommen werden.
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Zusammenarbeitsvereinbarung
Seit mehr als zehn Jahren gibt es eine Zusammenarbeitsvereinbarung zwischen dem Amt für Soziales (AfSO) und INSOS SG-AI, die nie grundsätzlich überarbeitet und angepasst worden ist. Infolge der Umstrukturierungen und personellen Wechseln auf dem Amt für Soziales und Anpassungswünschen von Seiten von INSOS SG-AI wurde Anfang Jahr ein Prozess in Angriff genommen, um eine neue Zusammenarbeitsvereinbarung zu erarbeiten. In drei extern begleiteten Workshops wurden die gemeinsamen Werte, die gemeinsamen Ziele und Aufgaben und insbesondere die Mitwirkungsmöglichkeiten von INSOS SG-AI diskutiert und definiert. Es ist gelungen, die Strukturen der Zusammenarbeit zu verschlanken und in Zukunft soll bei jedem Geschäft vorab der Mitwirkungsgrad von INSOS SG-AI geklärt werden. Sobald die neue Zusammenarbeitsvereinbarung von beiden Seiten unterschrieben ist, wird sie auf der Website zugänglich gemacht.
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OE-Prozess
Seit die Gesetzesrevision in Gang ist, hat sich das Arbeitsvolumen der Geschäftsstelle und des Vorstands, insbesondere des Präsidenten, jedes Jahr vergrössert. Sowohl die Geschäftsstelle als auch der Vorstand stossen ressourcenmässig an ihre Grenzen. Anfang Jahr wurde darum entschieden, einen OE-Prozess in Angriff zu nehmen. Ziel ist, Szenarien zu entwickeln, wie der Vorstand (v.a. der Präsident) entlastet werden kann und der Geschäftsstelle mehr Ressourcen zur Verfügung gestellt werden können, beispielsweise indem eine zweite Person angestellt wird. Am 19. November 2025 findet darum eine ausserordentliche Mitgliederversammlung statt, an der die Mitglieder darüber befinden werden, wie die Weichen für die Zukunft gestellt werden. |
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Konferenz der Dienstleistenden
Letztes Jahr wurde die Konferenz der Dienstleistenden neu ins Leben gerufen mit dem Ziel, einmal pro Jahr eine Veranstaltung für die Trägerschaften und Geschäftsleitenden gemeinsam zu machen. Es ist geplant, die diesjährige Veranstaltung mit der ausserordentlichen Hauptversammlung vom 19. November 2025 zu kombinieren. Bitte reservieren Sie sich das Datum. Details folgen.
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Konzept Übergangswohnplätze
Mitte März haben die IVSE-Betriebe das neue Konzept Übergangswohnplätze vom Kanton zugestellt bekommen. Bei der Erarbeitung des Konzepts gab es keinen Einbezug von INSOS SG-AI - und ebenso wenig von der Behindertenkonferenz St. Gallen-Appenzell. Auch gab es keine nennenswerte Vorinformation an den Verband. Das Konzept wurde mit dem Tag des Versands in Kraft gesetzt und löst das bisherige Konzept Integrationswohnplätze ohne Übergangsfrist ab. Der Verband und seine Mitglieder waren überrascht und perplex über das Vorgehen und haben dies dem Amt für Soziales auch kommuniziert. INSOS SG-AI hat in der Folge eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, um dem AfSO eine fundierte Rückmeldung zum neuen Konzept zu geben. Anfang Mai ging die Stellungnahme ans AfSO; in der letzten Juni-Woche kam eine schriftliche Antwort vom AfSO. Das AfSO und INSOS sind nun übereingekommen, dass das AfSO mit der geplanten Kommunikation einer Anpassung eines Punktes wartet, bis die Analyse der Antwort und konkrete Verbesserungsvorschläge von INSOS vorliegen und klar ist, ob es noch andere Anpassungen braucht.
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Rückblick inklusive Tagung
Am 12. Februar 2025 führte INSOS SG-AI für die Klient:innen und das Fachpersonal eine inklusive Fachtagung zur Wahlfreiheit beim Wohnen durch. Moderiert wurde der Anlass von sebit Schweiz; das Amt für Soziales nahm an der Tagung teil und Nora Stahr, die Projektleiterin der Gesetzesrevision, leistete einen fachlichen Input zu den neuen Dienstleistungen im Bereich ambulantes Wohnen; Seraina Wiedmer erzählte in einem Interview von ihren Erfahrungen, die sie die im Rahmen des Projektes WUP mit dem Wohnen in der eigenen Wohnung macht. Mit knapp 60 Teilnehmenden (in einer guten Durchmischung) und sehr positiven Rückmeldungen war das Event ein schönes Highlight. |
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Die Zeichnung entstand während der Tagung: Janine Friedrich von der Steig verarbeitete die Tagung kreativ.
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INSOS Rat
Der INSOS Rat hatte schon zum dritten Mal in diesem Jahr eine Sitzung. Er ist derzeit vor allem mit der Frage beschäftigt, ob es ihn in der jetzigen Form überhaupt noch braucht. Mit dem Erstarken der Behindertenkonferenz St. Gallen-Appenzell (Beko), deren Auftrag es ist, die Interessenvertretung aller Menschen mit Behinderung wahrzunehmen, wäre es denkbar, dass der INSOS Rat in die Beko integriert wird. Seit Anfang Jahr nimmt die Geschäftsleitung der Beko an den Sitzungen des INSOS Rats teil, damit gemeinsam ausgelotet wird, welche Lösungen zielführend sind.
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Rückblick Hauptversammlung
Neben dem formellen Teil der Hauptversammlung vom 25. März 2025, der speditiv abgewickelt werden konnte, stand das Thema Transformationsprozesse im Mittelpunkt. Dieses wurde auf den drei Ebenen national/kantonal/verbandsintern beleuchtet: Rahel Stuker, Geschäftsleiterin von INSOS CH, referierte über Massnahmen auf nationaler Ebene und Ingo Kratisch, Leiter Abteilung Alter und Behinderung, berichtete über die Entwicklungsdynamik auf Kantonsebene, bevor sich die Vereinsmitglieder dazu äusserten, was es aus ihrer Sicht braucht, um zukunftsfähig zu werden.
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Nicht fehlen durfte an der Hauptversammlung, deren Gastgeber die Steig war, eine urchige Appenzeller Musik. Die blutjungen Geschwister Baumann gaben ihr Bestes.
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Gesetzes-Aktualisierungsservice
Der Gesetzes-Aktualisierungsservice der Firma Gasser & Partner ist ein Gesetzesmonitoring, der KMU und soziale Institutionen dabei unterstützt, über Änderungen und Neuerungen in der Gesetzgebung im Umwelt- und Arbeitsschutzbereich auf dem Laufenden zu bleiben. Der Dienst umfasst eine aktive Informationsbereitstellung, Kommentare zu gesetzlichen Änderungen und Unterstützung bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Rechtskonformität. INSOS SG-AI bietet seinen Mitgliedern seit 2016 die Möglichkeit, den Gesetzes-Aktualisierungsservice zu vergünstigten Konditionen zu abonnieren. Wer davon zum ersten Mal hört und sich dafür interessiert, kann sich gerne bei der Geschäftsstelle melden: 071 726 88 88 oder info@insos-sg-ai.ch
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Erfa-Gruppe Meldestelle
Die Q-Richtlinien verlangen von den Betrieben, dass sie eine Meldestelle für Grenzverletzungen einrichten. Viele Organisationen verfügen bereits über eine Meldestelle oder planen, eine solche aufzubauen. Der St. Gallische Hilfsverein hat vor einem Jahr eine Präventions- und Meldestelle für Grenzverletzungen implementiert und will in der Region St. Gallen eine Erfa-Gruppe aufbauen mit Organisationen, die bereits eine Meldestelle eingerichtet haben oder eine solche planen. Bei diesen Treffen geht es um inhaltliche und praktische Fragen und Erfahrungen, die geteilt werden möchten, und nicht um politische oder finanzielle Fragen. Das erste Treffen ist für den Dienstag, 19. August, 2025, um 9 Uhr geplant. Wer Interesse hat, mitzuwirken und mitzudenken, melde sich bitte bei Renate Kurath, 071 910 21 88 oder meldestelle@sghv.ch.
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OBA-Stand
Jedes Jahr nehmen ein Dutzend Betriebe, die Ausbildungen für Jugendliche mit Unterstützungsbedarf anbieten, an einem Stand an der OBA (Ostschweizerische Bildungsausstellung) teil. Die diesjährige OBA findet vom 28.-31. August 2025 statt. An der OBA bieten INSOS und die SVA zusammen unter dem Titel «Ausbildung mit Beeinträchtigung - Jugendliche erzählen von ihren Erfahrungen» ein Forum an, wo die Lehrpersonen und Eltern im Detail über die Abläufe und Hürden bei der Lehrstellensuche informiert werden.
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Rückblick Stammtisch
Im April fand der letzte Stammtisch für die Selbstvertreter:innen in der Steig statt. Nach einer Betriebsführung diskutierten die Selbstvertreter:innen in kleinen Gruppen über die beiden Fragen: Wo spüre ich Vorurteile gegenüber Menschen mit Behinderung? und: Was wünsche ich mir von der Gesellschaft? und präsentierten dann ihre Resultate im Plenum. Ein willkommener Apero rundete die Veranstaltung ab, die sehr gut besucht war.
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Rückblick LAP-Feier
Wie jedes Jahr organisierte INSOS SG-AI auch dieses Jahr die Lehrabschlussfeier für die Absolvent:innen der FaBe und AGS im Bereich Beeinträchtigung. Dieses Jahr stand die Feier unter dem Motto „Die Saat aufgehen lassen“. An der LAP-Feier, die im Kanton AR stattfand, konnte 86 Absolvent:innen gratuliert werden. Marco Dörig, Präsident von INSOS SG-AI, beleuchtete in seiner Rede das Motto von allen Seiten und betonte die Schönheit der beiden Berufe und der Menschen, die sie ausüben. Eine Klasse zeigte in einem Clip ihren eigens für die LAP-Feier produzierten Song und der Musiker und Rhythmuskünstler Enrico Lenzin umrahmte die LAP-Feier auf frische und beschwingte Weise.
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Neues Vereinsmitglied
Das Wohnheim Eggfeld, das zur Psychiatrie St. Gallen gehört und spezialisiert ist auf Menschen mit einer chronischen psychischen Beeinträchtigung, ist neu Mitglied von INSOS SG-AI. Wir heissen das neue Mitglied herzlich willkommen in der Branche!
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Wechsel in den Geschäftsleitungen
Dino Zanchelli heisst der neue Geschäftsführer der Steig, der Heinz Brander ablöst, der pensioniert wird. Wir heissen den neuen Geschäftsleiter herzlich willkommen in der Branche!
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Gemeinsam für mehr Chancengleichheit von jungen Menschen
Aktuelle Studien zeigen: Viele bestehende Hilfsangebote für junge Menschen (mit psychischen Belastungen) greifen zu kurz und sind nicht bedarfsorientiert genug. In komplexen Lebenssituationen ist bedarfsorientierte und niederschwellige Unterstützung nötig, um den Übergang in die Erwerbsarbeit und eigenständige Lebensführung zu meistern. Dieser Situation hat sich eine Interessensgruppe von engagierten Fachpersonen und Forschenden der Sozialen Arbeit 2023 angenommen. Entstanden ist ein Positionspapier mit sechs zentralen Forderungen, um das Unterstützungssystem weiterzuentwickeln. Dazu gehören z.B. bedarfsorientierte Unterstützung bei der Lebensbewältigung, niederschwellige Angebote zur Begleitung von Übergängen oder ein umfassendes Bildungsverständnis, das alltagsbezogenes Lernen miteinbezieht. Diese Forderungen richten sich an alle Akteur:innen in der Finanzierung, Entwicklung und Umsetzung von Unterstützungsangeboten – sei es in der Praxis, Wissenschaft oder Politik. Unter diesen beiden Links finden Sie weitergehende Informationen: https://lnkd.in/dGgyNpX8 (Kurzfassung des Positionspapiers) und https://lnkd.in/ddhfAcNS (Positionspapier mit Argumentarium). |
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Herzenssache Bodensee
Die Herzenssache Bodensee ist eine Partnervermittlung für erwachsene Menschen mit Beeinträchtigungen. Sie vermittelt eine Partnerin oder einen Partner für eine Beziehung, gemeinsame Ausflüge oder gemeinsame Hobbies. Interessierte Personen können einen Termin für ein Aufnahmegespräch machen, in dem sie dann von ihren Wünschen erzählen. Zusammen wird dann ein Profil erstellt, das im Internet aufgeschaltet wird. Im Internet kann man dann auch das Profil der anderen sehen und über die Partnervermittlung einen Kontakt herstellen. Die Aufnahme kostet Fr. 20.- und in der Folge kostet eine Mitgliedschaft Fr. 12.- pro Jahr. Die Herzenssache Bodensee ist ein Projekt des HPV Rorschach. Man kann sich online melden oder telefonieren: 071 858 01 80 oder ein Mail schreiben: herzenssache@hpv.ch.
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- Dienstag, 9. September, 2025
- Freitag, 28. November, 2025
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- Körperkafi zum Thema Liebe, Handy und Internet: Montag, 7. Juli, 2025 17.00-18.20 Uhr, Valida, Lehnstrasse 88, 9014 St.Gallen. Eine Veranstaltung der Valida
- Revision des Behindertengesetzes (BehG) im Kanton St. Gallen – Chancen, Hürden und Stolpersteine: Dienstag, 12. August 2025, Hotel Walhalla, St. Gallen. Eine Veranstaltung von INSOS SG-AI für die Mitglieder des Kantonsrat St. Gallen
- OBA (Ostschweizerische Bildungsausstellung): 28.-31.August, 2025, Olma Hallen, St. Gallen. Eine Veranstaltung der Olma-Messen
- Infoanlass zur Ausbildung SpBB Spezialist:in für die Begleitung von Menschen mit Beeinträchtigung: Donnerstag, 7. August, 2025, 17.30-18.30 Uhr, Academia Euregio Bodensee AG, St. Gallen. Eine Veranstaltung der Academia Euregio Bodensee
- Informationsabend zum Thema «Übergang Schule - Beruf»: Montag, 27. Oktober 2025, 18.30-20.30 Uhr, online via Zoom. Eine Veranstaltung von workaut.
- Stammtisch für Selbstvertreter:innen: Dienstag, 4. November, 2025, 15.00-18.00 Uhr, HPV Rorschach. Save the date - Infos folgen
- Ausserordentliche Hauptversammlung: Mittwoch, 19. November, 14.30-16.30 Uhr. Save the date – Infos folgen
- Konferenz der Dienstleistenden: Mittwoch, 19. November, 16.30-18.00 Uhr. Save the date – Infos folgen
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