Newsletter März 2023

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INSOS St.Gallen Appenzell Innerrhoden

Newsletter März 2023

Sehr geehrte Damen und Herren

Die Gesetzesrevision im Kanton St. Gallen ist ein Dauerthema. Wir berichten über die laufenden Aktivitäten des Verbands und werfen einen Blick auf die Subjektfinanzierung ganz allgemein. Beim Thema Fachkräftemangel haben wir uns mit Alexandra Akeret, der Gewerkschaftssekretärin vom VPOD Ostschweiz, über die Löhne als Hebel unterhalten. Dann wird das Thema Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) in unserer Arbeit – und insbesondere auch im Bereich Arbeit – immer wichtiger. Astrid Schoch, Co-Leiterin bei der Organisation Workaut, beschreibt im Interview, welches die Herausforderungen für Menschen mit ASS sind, um ihr Leben zu bewältigen, und was die Fachpersonen bei der Begleitung von Menschen mit ASS herausfordert.

Felicitas Leibundgut, Geschäftsführerin INSOS SG-AI

Inhaltsverzeichnis:

News aus dem Verband

Subjektfinanzierung - eine Gleichung mit vielen Unbekannten

Die Subjektfinanzierung soll Menschen mit Beeinträchtigung stärken, denn die individuell bemessene Unterstützung ermöglicht ihnen eine freiere Wahl bei der Lebensgestaltung. Was man dazu wissen muss, erfahren Sie in diesem Artikel.

 
                                                                                   Copyright: Foto von Thomas T auf unsplash.com



Die beiden Netzwerke zur Gesetzesrevision im Kanton St. Gallen sind an der Arbeit

Das Netzwerk der Dienstleister hat sich seit seiner Gründung schon mehrmals getroffen. Im Januar fand das letzte Netzwerktreffen statt, an dem die erste Sitzung der Begleitgruppe des Kantons SG ausgewertet wurde, die im Dezember 2022 durchgeführt wurde. Die Veranstaltung "Behindertenrechte im Wandel" vom 20. April 2023 (siehe Veranstaltungshinweise), an der auch Regierungsrätin Laura Bucher teilnehmen wird, wurde gemeinsam organisiert. Dann wurde eine Arbeitsgruppe aufgegleist, die einen ersten Gesetzesentwurf formulieren wird.
Das erste Netzwerktreffen der Selbstvertreter*innen fand Mitte Februar unter dem Lead der Behindertenkonferenz St. Gallen-Appenzell statt. 42 Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen aus dem Kanton St. Gallen haben sich getroffen, um sich über den aktuellen Stand der Gesetzesrevision informieren zu lassen und zu erfahren, wie das Netzwerk organisiert ist und welche weiteren Schritte geplant sind. Für die Weiterarbeit wurden verschiedenen Arbeitsgruppen gebildet, die sich am nächsten Treffen mit den Unterlagen der Gesetzesrevision befassen werden. Auch mehrere Mitglieder des INSOS Rats nahmen am Treffen teil.



Fachkräftemangel – die Löhne sind ein wichtiger Hebel

Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, gibt es diverse Ansätze. Ein wirksamer Hebel ist, attraktive Löhne zu zahlen. Das ist nicht ganz einfach, wenn die Löhne vom Kanton gesteuert werden. Die Gewerkschaftssekretärin des VPOD-Ostschweiz Alexandra Akeret zeigt die Hürden und Stolpersteine auf und gibt der Branche Empfehlungen.

Interview lesen
 



Voneinander und miteinander lernen

Am 9. März 2023 fand die zweite Selbstvertreter-Tagung statt, und zwar zum Thema Arbeit. 35 Personen nahmen teil und widmeten sich Fragen wie: Was ist überhaupt Arbeit? Wie wichtig ist der Lohn? Was sind meine Rechte als Arbeitnehmer*in? Was ist anders bei der Beschäftigung? Den theoretischen Input bestritt Annina Studer von INSOS CH, dann wurde in verschiedenen Workshops in kleinen Gruppen gearbeitet und am Nachmittag hatten die Selbstvertreter-Räte die Möglichkeit, ihren Rat vorzustellen. Hier im Bild der Lukashaus-Rat.




Menschen mit Autismus brauchen oft eine 1:1-Begleitung  

Das Thema Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) wird in unserer Arbeit – und insbesondere auch im Bereich Arbeit – immer wichtiger. Astrid Schoch, Co-Leiterin bei der Organisation Workaut, beschreibt, welches die Herausforderungen für Menschen mit ASS sind, um ihr Leben zu bewältigen, und was die Fachpersonen bei der Begleitung von Menschen mit ASS herausfordert.

 



Fachkommission Schnittfläche Psychiatrie und Behinderung (SPB)

Im Februar 2023 fand  das Jahrestreffen der Fachkommission SPB im Lukashaus in Grabs statt. Die Fachkommission fokussiert die gemeinsamen "Schnittflächen" zwischen Psychiatrie und Behindertenbereich. Schwerpunkte des Treffens waren die Intensivbetreuung/ -behandlung, psychiatrische Statistiken bezüglich der Entwicklung der Aufenthaltsdauer etc. und eine Klärung der Erwartungshaltung der Leitungen der Psychiatrie St. Gallen sowie der betroffenen kantonalen Departemente. Die Führung durch die Intensivwohnplätze im Lukashaus war beeindruckend bezüglich Professionalität, Menschlichkeit und Schutz. Die zu klärenden Erwartungen gehen in die Richtung Klärung der Zusatzfinanzierung der Wohnplätze für Menschen mit herausforderndem Verhalten, einer unbürokratischen Zusammenarbeit, einer subjektorientierten Bedarfserfassung etc. Wir sind überzeugt, damit wichtige Rahmenbedingungen für unsere Branche anzugehen.




Hauptversammlung 2023

Am 29. März 2023  fand die Hauptversammlung von INSOS SG-AI in den Heimstätten Wil statt. Zum neuen Präsidenten gewählt wurde Marco Dörig, der bisherige Vizepräsident. In den Vorstand neu gewählt wurden Susan Krellner (Landscheide) und Ramona Giarraputo (förderraum). Verabschiedet wurde Christian Gertsch, Präsident und langjähriges Vorstandsmitglied und Susanna Rickenbach. Wir gratulieren den „Neuen“ zu ihrer Wahl und bedanken uns bei den „Alten“ herzlich für die geleistete Arbeit.
Im zweiten Teil der HV setzten sich die Mitglieder mit der Gesetzesrevision auseinander. Es besteht Konsens darüber, dass es im neuen Gesetz neue Begriffe braucht, um der neuen Realität gerecht zu werden.
Enrico Lenzin, der Tausendsassa aus dem Rheintal, umrahmte die HV musikalisch.
 



Herausforderungen im dritten Lebensalter 

Die Arbeitsgruppe Behinderung und Alter hat ihre erste Tagung organisiert und lädt am 3. Mai 2023 alle Interessierten herzlich ein. Verschiedene Referent*innen beleuchten den „Ruhestand“ und das dritte Lebensalter unter den Gesichtspunkten von sozialer Teilhabe, selbständigem Wohnen,  Gesundheit und Geld. Infos 
Copyright: Foto von Sylian Baduel auf unsplah.com 



Gesetzesaktualisierungsservice

Seit einigen Jahren können die Mitglieder von INSOS SG-AI den Gesetzesaktualisierungsservice der Firma Gasser zu Sonderkonditionen abonnieren. Der Service beinhaltet einmal pro Jahr das Update mit den Gesetzesanpassungen in den beiden Kantonen SG und AI und 2-3 pro Jahr wird ein Newsletter versandt. Wenn es Organisationen gibt, die den Service neu abonnieren wollen, können sie sich gerne bei der Geschäftsstelle melden. 

Gut zu wissen

Komplexität bei den Geldströmen

«Finanzflüsse und Finanzierungsmodelle im Bereich Wohnangebote für Menschen mit Behinderung» so heisst eine 151-seitige Studie, die Ende Oktober 2022 herauskam, welche das EBGB, das BSV und die SODK bei der Berner Fachhochschule, Departement Soziale Arbeit, und dem Forschungsbüro Interface in Auftrag gaben. Das primäre Ziel der Studie war die Beschreibung der unterschiedlichen Finanzflüsse im Bereich Wohnen von Menschen mit Behinderungen, wobei der Hauptfokus beim privaten Wohnen zu Hause lag. Im Kern interessierte, durch welche Träger das private Wohnen mit Dienstleistungen finanziert wird, also welche Anteile auf kantonale Finanzhilfen, IV-Renten, Ergänzungsleistungen und Hilflosenentschädigung entfallen, und welchen Anteil die Klient*innen selbst finanzieren. Zudem wurde den Fragen nachgegangen, wie sich die Finanzierungsflüsse verändern, wenn eine Person die Wohnform ändert (zwischen institutionell und privat). Schliesslich wurde untersucht, welche Unterschiede in den Finanzflüssen bei Personen ohne IV-Leistungen im Vergleich zu Personen mit einer IV-Leistung bestehen. Die Resultate der Studie sollen eine Grundlage bilden für die Weiterentwicklung der Behindertenpolitik des Bundes und der Kantone.




Komplexität beim Wohnen zu Hause

Viele Menschen mit Behinderung sind auf finanzielle Unterstützung beim Wohnen angewiesen. Wie kann der Staat – und insbesondere die Invalidenversicherung (IV) – das selbstbestimmte Wohnen für Menschen mit Behinderung fördern? Und wie eruiert man den Unterstützungsbedarf? Diese Frage gewinnt auch in der Schweiz zunehmend an Bedeutung. Die im Auftrag des BVS gemachte 166-seitige Studie der HSLU «Unterstützung beim Wohnen zu Hause: Instrumente zur Bedarfsabklärung» untersucht die Bedarfsabklärungsinstrumente, die es in der Schweiz gibt, um Menschen mit Behinderung beim Wohnen zu Hause zu unterstützen. Ein wichtiger normativer Referenzrahmen für die Bewertung der Abklärungsinstrumente bilden die Richtlinien des UN-Ausschusses für die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Die Abklärungsverfahren der IV erfüllen diese Bedingungen nur unzureichend. Die Studie empfiehlt für die Weiterentwicklung der IV-Abklärungsinstrumente einen stärker personenzentrierten Zugang – wobei die Selbstbestimmung und die soziale Teilhabe die normativen Referenzpunkte bilden müssen. Dann sollten die Leistungen der IV und der Kantone besser aufeinander abgestimmt werden. Dabei sollte das BSV festlegen, ob und in welcher Form sich die IV in Zukunft an der Unterstützung für das Wohnen zu Hause beteiligt.



Psychische Belastungen? Nützliche Tipps und Infos zur Psychotherapie

Unter diesem Titel veröffentlichte das BAG eine Broschüre, in der sie wichtige Fragen beantwortet wie: Ab welchem Zeitpunkt ist die psychische Belastung so hoch, dass externe Unterstützung benötigt wird? Wer leistet Unterstützung? Wer finanziert die Unterstützungsangebote? Die Broschüre kann insbesondere Berufsbildner*innen dienlich sein, damit sie junge Menschen mit psychischen Problemen frühzeitig auffangen und sie auf dem Weg zur Psychotherapie unterstützen können.



Agogischer Umgang mit herausforderndem Verhalten

Ein neuer Leitfaden der Fachhochschule Nordwestschweiz und der Hochschule Luzern bietet Fachkräften einen Orientierungsrahmen für den agogischen Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen.




FaBe-Einstiegshürden - minime Besserung

Noch immer muss ein grosser Teil der Lernenden Fachfrau/Fachmann Betreuung ein schlecht bezahltes Praktikum absolvieren, bevor sie in die Lehre einsteigen dürfen. Der VPOD und SavoirSocial kämpfen seit Jahren gegen dieses Phänomen; das Monitoring der Dachorganisation zeigt für 2022 eine minime Verbesserung: Noch 41 Prozent (Vorjahr: 45 Prozent) der befragten FaBe-Lernenden gaben an, dass sie zwischen Abschluss der obligatorischen Schule und Lehrbeginn ein Praktikum – meist beim Lehrbetrieb – gemacht hätten. Nur 25 Prozent haben die Ausbildung direkt nach der Schule angefangen. Die Praktika, meist einjährig, werden mit weniger als 1000 Franken im Monat entschädigt. Eine Handhabe gegen die unerwünschten Einstiegshürden und das faktische Lohndumping haben die Kantone, wenn sie die Anrechnung von Praktikant*innen auf den Betreuungsschlüssel unterbinden.



Plattform meinplatz.ch

Das letzte Reporting, das sich auf das zweite Halbjahr 2022 bezieht, bringt interessante Fakten zum Vorschein: Derzeit haben sich 13 Kantone der Plattform angeschlossen bzw. sind 454 soziale Organisationen erfasst. Die Sitzungszahl pro Woche lag im ersten Halbjahr 2022 bei rund 2730 Sitzungen pro Woche, im zweiten Halbjahr 2022 bei rund 2820 Sitzungen pro Woche. Die Sitzungen stiegen auf insgesamt 73‘000 (+2.6 %) und die Nutzerzahlen stiegen auf rund 52‘000 (+0.7 %). Die Sitzungsdauer hat zugenommen und liegt nun bei 2:46 Minuten, Die Sitzungsdauer und die angezeigten Seiten sind überdurchschnittlich hoch im Vergleich mit anderen Webseiten. Die am häufigsten angeschauten Standorte kommen aus den Kantonen ZH, AG, SG und LU. Am meisten wird nach „Arbeit“ oder „Wohnen“ gesucht. Die „Tagesstruktur“ wird mit grossem Abstand am wenigsten gewählt. Als Indikator für den Erfolg der Plattform können auch die Kontaktaufnahme mit Organisationen zu konkreten Plätzen herangezogen werden. Diese sind 3533 (Vorperiode 3055), was ein deutlicher Anstieg (15.3 %) darstellt, wovon 1830 per Telefon und 1703 per Mail erfolgten.




Hilfe und Betreuung in der Stadt St.Gallen im Altersbereich

Mitte Januar 2023 fand in St. Gallen ein Workshop mit Fachpersonen zum Thema «Hilfe und Betreuung» statt, der vom Amt für Gesellschaftsfragen der Stadt St. Gallen angeboten wurde. Ergebnisse des Workshops waren: Diverse geplante Massnahmen aus der Strategie Gesundheit und Alter 2030 wurden nochmals bestätigt, so z.B. die Wichtigkeit, dass die Koordination mit dem Aufbau des Netzwerks Alter vorangetrieben wird, oder dass betreuende Angehörige eine Bezugsperson zur persönlichen und fachlichen Unterstützung erhalten. Gewisse Massnahmen aus der Strategie wurden präzisiert. So soll z.B. im Rahmen der Umsetzung der Massnahme zur Flexibilisierung der Fahrdienste nun auch das Angebot an Begleitpersonen betrachtet werden. Beim Aufbau der Drehscheibe Alter soll auch das Thema der Triage diskutiert werden und es sind verschiedene Abklärungen zu Angebotslücken geplant. Es wurden verschiedene neue Themen aufgebracht. Hervorzuheben sind z.B. Finanzierungshürden und der Umgang mit persönlichen «Zugangshürden» der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Zudem wurde ein Bedarf nach neuen oder ausgeweiteten Angeboten geortet, der nun zusammen mit einzelnen Leistungserbringern überprüft und vorangebracht werden soll. Auch unsere Branche war am Workshop vertreten.




Inklusion im Sport – St. Gallen geht mit gutem Beispiel voran

Sport ist essenziell für eine ganzheitliche Entwicklung von Körper und Geist. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, auch Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Beeinträchtigung regelmässige Sportangebote zugänglich zu machen. Der Kanton St. Gallen und Special Olympics Switzerland treiben diesen Inklusionsprozess im Sport nun gemeinsam voran und haben bereits Ende 2022 eine Vereinbarung für die Schaffung einer Koordinationsstelle unterzeichnet. Ziel der Vereinbarung ist es, Menschen mit Beeinträchtigung im Kanton die Möglichkeit zu geben, in ihrer näheren Umgebung in bestehenden Sportclubs regelmässig Sport zu treiben sowie an Breitensportevents teilzunehmen. Dies ermöglicht die optimale sportliche Förderung von Menschen mit Beeinträchtigung und schafft Begegnungen von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung. Die Hauptaufgaben der kantonalen Koordinationsstelle ist die enge Begleitung und Beratung der Sportvereine und -events auf dem Weg zur Inklusion und den Menschen mit einer Beeinträchtigung eine optimale Eingliederung in den Verein zu ermöglichen.  Unter Unified Clubs St.Gallen sind inklusive Trainingsangebote im Kanton St.Gallen: zu finden. Der Auffahrtslauf St.Gallen,  vom 18.05.23 wird auch inklusive sein. Wer an weiteren Angeboten interessiert ist, kann jederzeit auf Lena Thoma zugehen: thoma@specialolympics.ch oder 079 470 73 14.




"Kultur für Alle" hat eine Website für die Ostschweiz

Der noch junge Verein «Kultur für Alle» (siehe auch Newsletter Juli 2022) fordert und fördert den Zugang zu Kultur in der Ostschweiz für Kulturinteressierte und Kulturschaffende mit Behinderung. Seit kurzem ist dessen Homepage online: Auf www.kulturfueralle.ch findet man alles Wichtige über den Verein.



Erste Behindertensession in der Schweiz

Am 24. März 2023 lud Nationalratspräsident Martin Candinas zur ersten Behindertensession der Schweiz. Einen Nachmittag lang debattierten 44 Menschen mit Beeinträchtigungen aus allen Landesteilen im Nationalratssaal des Bundeshauses ihre Anliegen im Hinblick auf ihre politische Teilhabe. Sie diskutierten, welche Schritte nötig sind, um die bestehenden Hindernisse für die politische Teilhabe von Menschen mit Behinderungen abzubauen und verabschiedeten eine entsprechende Resolution. Ihre Forderung: Die Schweiz muss den 1,8 Millionen Menschen mit Behinderungen die volle politische Teilhabe gewährleisten. Diese Botschaft ist angekommen. Der Nationalratspräsident und die Ständeratspräsidentin haben diese im Namen der Bundesversammlung entgegengenommen.

Daten Sitzungen Vorstand

  • Freitag, 28. April 2023
  • Freitag, 16. Juni 2023
  • Freitag, 25. August 2023

Veranstaltungshinweise

  • Stammtisch für Selbstvertreter*innen: Donnerstag, 13. April 2023, 16.00-18.00 Uhr, obvita, Bruggwaldstr. 45, St. Gallen. Hier ist der Flyer.
  • Behindertenrechte im Wandel: Donnerstag, 20. April 2023, 17 -19 Uhr, Plenarsaal 1 der FHS OST, Rosenbergstr. 59, St. Gallen. Eine Veranstaltung der Behindertenkonferenz St. Gallen-Appenzell

  • Ruhestand – eine neue Normalität? Herausforderungen im dritten Lebensalter: Mittwoch, 3. Mai 2023, 14-17 Uhr, obvita, Bruggwaldstr. 45, St. Gallen. Hier ist der Flyer.

  • Nationales Netzwerk "Betriebliche Mitwirkung": Mittwoch, 3. Mai 2023, 10-15.00 Uhr, Berner Generationenhaus, Bahnhofplatz 2, Bern. Eine Veranstaltung von INSOS CH

  • Und ich weiss, was ich will. Erfolgreicher Berufsfindungsprozess mit Jugendlichen mit psychischen Schwierigkeiten: Dienstag, 9. Mai 2023, 9.00-16.45 Uhr, Landhaus, Landhausquai 4, Solothurn. Eine Fachtagung von INSOS CH und youvita.

  • Bundesplatz-Aktion: Mittwoch, 10. Mai, 2023, 14-20 Uhr. Infos unter Pro Infirmis

  • Abstimmungskafi: Donnerstag, 25. Mai 2023, 19 Uhr, Waaghausaal, Bohl 14, St. Gallen. Eine Veranstaltung der Beratungsstelle Inklusion.

  • Wohnen im Wandel - Spielräume für neue Angebote kreativ entdecken: Dienstag, 20. Juni 2023, 9.15–16.30 Uhr, Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3, Bern. Eine Veranstaltung von INSOS CH.

  • LAP-Feier FaBe und AGS: Mittwoch, 5. Juli, 2023, 15-18 Uhr, Aula Gringel, Appenzell. Infos folgen.